...... von Jonette Crowley

 

Jeder von uns hat eine wunderschöne Seele, aber viele von uns sind häufig nicht in der Lage, diese vollständig in den physischen Körper zu integrieren. Wir leben unser Leben quasi mit angezogener Handbremse und sind unfähig, die Gesundheit, den Reichtum und das Wohlbefinden anzuziehen, die unser Geburtsrecht sind.

 

Die Schwingungsfrequenz unserer Seele und die Schwingungsfrequenz unseres Körpers befinden sich meist nicht in Übereinstimmung. Wir spüren möglicherweise Reibung zwischen den beiden oder direkte Konflikte und Entfremdung. Dies geschieht aufgrund der Traumata, des Schmerzes, der Enttäuschungen und des Kummers, die das Leben mit sich bringt. Wir stolpern weiter, aber ohne die volle Macht und Gegenwärtigkeit unseres Geistes. In vielerlei Hinsicht haben wir die energetischen Schlüssel verloren, welche die vollständige Verschmelzung unserer Göttlichkeit mit unserer Menschlichkeit möglich machen.

 

Haben Sie auch das Gefühl, dass sich Ihr Geist und Ihr Körper nicht im Einklang befinden? Fühlen Sie sich manchmal nicht geerdet oder irgendwie nicht zugehörig? Ahnen Sie, dass Sie mehr Energie haben und gesünder sein könnten, es aber nicht sind? Stellen Sie sich einmal vor, wie es sich wohl anfühlen würde, das Licht Ihres Geistes vollständig und dauerhaft mit Ihrem Körper vereint zu haben, so, wie es eigentlich sein sollte.

Elefanten, die ihrem Instinkt folgen, laufen in die Berge, bevor ein Tsunami auf das Land trifft. Vögel fliegen im Winter nach Süden. Lachse kehren zum Laichen in den Fluss zurück, in dem sie geboren wurden. Aber Menschen … nun, wir sind unserer natürlichen Instinkte größtenteils verlustig gegangen. Wir scheinen die einzige Spezies zu sein, die Entscheidungen trifft, die ihrer Gesundheit abträglich sind.

Im Verlauf der Geschichte haben die wissenschaftlich begründeten Philosophien des Westens eine Kluft zwischen Geist und Materie geschlagen. Der Geist – jene unmessbare, unlogische Kraft – wurde ignoriert und den Religionen überlassen, während die Materie analysiert und seziert und zur einzigen Realität wurde. Die Dualität empfing sozusagen königliche Würden. Aber es wurde nicht nur der Geist von der Körperlichkeit getrennt, auch die uns innewohnende Göttlichkeit wurde verneint. Als die Religionen begannen, Gott außerhalb von uns zu stellen, wurde die Trennung endgültig verfestigt. Im Prozess des materiellen Überlebenskampfes identifizierten wir uns mehr und mehr mit dem Leib und verloren so unsere Seele, unsere Essenz. Vereinfacht gesagt entfremdeten wir uns unserer Essenz.

Weil sie den Verlust des Geistes – und damit der ihnen innewohnenden Macht – spüren, versuchen manche Menschen, Ihn durch Meditation und spirituelle Übungen wiederzuerlangen. Andere hingegen sind aufgrund von ständiger Überforderung oder durch verschiedene Formen des Suchtverhaltens abgestumpft. Aber viele Menschen suchen nach der Seele, indem sie ihren Körper vernachlässigen. Das war jedenfalls bei mir einmal der Fall.

Ich hatte inneren Frieden und Erleuchtung gesucht und dabei gelernt, in immer höhere geistige Sphären vorzudringen. Ich machte wunderbare transzendente Erfahrungen, konnte aber die Gefühle nur selten in meinen Körper zurückbringen oder sie in mein Leben integrieren. Ich war nicht geerdet und wusste es nicht einmal! Während meines Studiums wurde ich von einigen männlichen Studenten als Traumtänzerin bezeichnet. Ich war eine gute Studentin, pflegte soziale Kontakte. Was sahen sie, das ich nicht sehen konnte?

In unserer gegenwärtigen, von Abgrenzung bestimmten Gesellschaft verfolgen manche Menschen zwar spirituelle Ziele, vergessen dabei aber den Wert des irdischen Lebens. Haben Sie auch schon einmal Sätze wie den folgenden gehört? „Dies ist mein letztes Leben. Danach bin ich endgültig weg!“ Was sagt ein solcher Satz darüber aus, welchen Wert wir unserem Leben beimessen? Die darin enthaltene Botschaft lautet doch, dass das Leben auf der Erde eine Art karmischer  Strafe ist und dass wir es kaum erwarten können, endlich aus dem irdischen Gefängnis entlassen zu werden.

Aber vielleicht – nur vielleicht – haben wir das ja alles missverstanden. Möglicherweise besteht der erste Schritt des spirituellen Wachstum und des körperlichen und emotionalen Wohlbefindens ja darin, den Geist vollständig in den Körper zu integrieren, statt dem Körper entfliehen zu wollen. Wir müssen anfangen, ganz zu werden. Schließlich können wir ja nur etwas in dem Maß ändern, in dem wir auch ein Teil davon sind.

 

 

 

 

Channeling von Ashtatara:

 

„Ihr Geliebten, willkommen im Schoß der Göttin, dem Geburtsort der Menschheit.

Willkommen am Geburtsort von Dir, Dich neugebärend in Balance und im Licht.

Willkommen im Feuer der Transmutation, dem Feuer der Metamorphose, dem Feuer der Alchemie – welches das Blei – das Bleierne und Schwere, zu Gold verwandelt.

Beginnt in Euch selbst die Goldene Wahrheit zu erkennen, die Goldene Flamme.

Indem Ihr diese Resonanz findet, findet Ihr die Energien der Goldenen Tafeln auf unserer Reise.

Ihr werdet das verborgene Gold in den Herzen der Menschheit finden und in Eurem Herzen.

So findet jetzt das Goldene Licht Eurer Essenz in Eurem Inneren. Lasst dies unterstützt sein durch die Mutter Göttin.“

 

„Wenn sich das Resonanzfeld in Euch zu bilden beginnt, wird Euer Herz zu einer Goldenen Scheibe. Jeder von Euch hat Codierungen, die auf diese Scheibe als Eure ganz eigenen Muster eingeschrieben sind, Euren ganz einzigartigen Seelen-Gesang. Fühlt jetzt die Klarheit Eurer Codierungen, Euer Lied.“

 

„Fühlt den Shift der Schwingung in Eurem Solar Plexus, wie er Euch beschleunigt, Euch  emporhebt auf ein höheres Resonanzfeld. Es könnte unbequem sein. Hebt Euch in diese Beschleunigung hinein.

 

 

Fühlt Euch kraftvoll stabilisiert auf Mutter Erde, und fühlt die Unterstützung und Verbindung von den Steinen, auf denen Ihr sitzt. Die Beschleunigung, die Ihr spürt, ist nicht individuell. Es beginnt zu vibrieren wie ein Chor von Euch miteinander und zusammen mit den Steinen.

Lasst Euch jetzt anheben in den Chor der Beschleunigung des Lichtes. (Pause)

Ihr werdet es wissen, wenn Ihr das beabsichtigte Level dieser beabsichtigten Harmonie erreicht habt, diese neu gefundene Gnade höherer, komplexerer Frequenzen, weil das gesamte Feld – die Scheibe in Dir selbst und die Scheibe dieser gesamten Gruppe - Flügel wachsen lässt und zur geflügelten Scheibe wird. Fühlt dies jetzt. Die geflügelte Scheibe steht für die  Wiederauferstehung des Christus im Inneren. Fühlt jeden Teil dieses Energiefeldes und Eure eigenen einzigartigen Codierungen, die Federn auf den Flügeln, fühlt alles das jetzt.“

 

„Es ist dieses höhere Level der Wahrheit, das Eure Basis zu sein hat für all die Flüge, die wir gemeinsam auf dieser Reise unternehmen werden. Ich,  Ashtatara, bin Euer Führer. Ich stehe für alle Göttinnen und Götter. Jenseits von Polarität gibt es nur Güte.

Ich bitte Euch, während Ihr hier herum streift, hebt einen Stein auf und ladet ihn mit Euren Energien auf, und dann legt ihn hier wieder irgend wohin zurück.

Ihr seid willkommen ! Shalom.“

 

Jonette: Und so beginnt unsere Reise schon auf einem hohen Level des Lichts, schon auf einem hohen Level miteinander tanzender Frequenzen. Die geflügelte Scheibe ist ein sehr altes Symbol für eine bedeutsame Initiation in den Mysterienschulen. Willkommen.

Die Mysterien sind die Mysterien, nur weil sie nicht bekannt sind, nicht weil sie unbegreiflich sind. Wir öffnen uns für unser Wissen, indem wir gehen lassen, was wir zu wissen glauben.

Wir wandern als heilige Pilger in diesem Heiligen Land, reflektieren die Göttlichkeit zurück und die Gnade, die dieses Land geboren hat. Und wir bitten um Frieden, dass er hier wieder erfahrbar werde. Der Frieden hat niemals dieses Land verlassen, er wurde überdeckt. Unsere Aufgabe ist es, diesen Frieden zu finden – zuerst in uns selbst, mit unseren eigenen unvergleichlichen Codes. Dann schwingen sie kollektiv, so dass Frieden in den Kristallen hier einprogrammiert werden kann. Es ist wichtig, dass wir uns daran erinnern, dass wir Frieden freilegen, ihn nicht bringen, ihn nicht neu kreieren, - es geht allein um das Freilegen.

In unseren Zellen ebenso, auch dort legen wir ihn nur frei. Fühlt auf Eure eigene Weise, wie die Götter und Göttinnen Euch willkommen heißen, uns willkommen heißen. Fühlt wie die Türen sich öffnen und fühlt diese Weichheit unseres Willkommenseins. Zärtlichkeit und Unschuld sind die verlorenen Schlüssel der Gnade, Streben und Kämpfen sind es nicht. Und nun lasst uns in Zartheit und Unschuld gehen. Kadoish, Kadoish, Adonai Saynayoth.

 

Transskribiert von Jarla Ahlers 29.05.2015

Übersetzt von Sabine Mara D’Hondt 03.07.2015

 

Copyright 2015 Jonette Crowley

 

 

 

                                                Ashtatara – die Göttin von Atlantis

                                                 gechannelt von Jonette Crowley

                                                  Kryon Mega-Channeling Event

                                                          Sedona, Juni 2015

 

 

 

Seht, ich bin Ashtatara, eine Hüterin der Goldenen Codes, und bringe euch eine Erinnerung aus eurer Zukunft, in der die Priester und Priesterinnen keine Jobs mehr haben, weil die Götter und Göttinnen sich selbst erkannt haben – als ihr.

Alle Sternenwesen halten den Atem an, um zuzuschauen, wie ihr erwacht – in erstaunlicherem Ausmaß als man je hätte vorhersagen können. Ihr habt so viele Geschenke, denn zu allererst wurden Samen der Liebe in die Menschheit gesät und ihr erhieltet Samen der Unabhängigkeit. Manchmal haben sich diese Samen bekämpft, vor allem in euch selbst. Von allen Sternengeborenen in allen Galaxien haben nur wenige Liebe und Unabhängigkeit.

Ihr schlagt galaktische Wellen. Ihr erfüllt die Hüter der Erde, die Meister mit Demut. Ihr fordert die Göttlichkeit des Gottes und der Göttin in jedem einzelnen von euch ein. Und ihr fordert sie anders ein als die Götter und Göttinnen der alten Zeit. Ihr fordert sie auf außergewöhnliche Art und Weise ein, in außergewöhnlichen Leben, die anderen gewöhnlich erscheinen.

Jetzt wird zum ersten Mal das Göttlich-Feminine geboren. Die Göttin bringt sich selbst zur Welt. Das Göttlich-Maskuline ist als Unterstützer und Schöpfer da.

Als das Göttlich-Feminine sich nicht traute, ihr Gesicht zu zeigen, wandte sich das Göttlich-Maskuline von seiner Göttlichkeit ab. Und anstelle von Unterstützung und Schöpfertum ging er zu Überlebenskampf und Konkurrenz über. Das Göttlich-Feminine muss als Erste ihren Kopf erheben. Das Göttlich-Maskuline wird in voller Partnerschaft sein. Überlebenskampf und Konkurrenz werden zerdrückt wie Weintrauben unter den Füßen derer, die als Götter und Göttinnen in ihrer Kraft stehen, und der süße Wein wurde nie zuvor gekostet.

Mutter Erde erwacht und unterstützt die Götter und Göttinnen in jedem einzelnen von euch. Es gibt ursprüngliche Codes in eurer DNA, es gibt ursprüngliche Codes in den Kraftorten eurer Erde, die darauf warten, eingefordert zu werden. Aber ihr müsst euren eigenen Wert erkennen! Ihr könnt nicht ständig [ängstlich] über eure Schulter schauen oder - noch schlimmer - über die Schulter eines anderen!

Geht stattdessen in euer Sternenherz und sagt: „Was ist jetzt die richtige Handlung? Was sind die richtigen Worte? Was sollte ich tun?"

Ihr stellt diese Fragen so selten. Ihr fragt jeden anderen, was ihr tun solltet. Lasst euer Herz euer Hauptkommunikationsmittel zum Kosmos sein. Der Kosmos erwacht. Eine Welle der Erfüllung [im Sinne von Vertragserfüllung – „fulfillment"] nach der anderen manifestiert sich auf dieser Erde – Wellen über Wellen. Und ja, anfangs werden sie sich als Schwierigkeiten manifestieren. Schwierigkeiten sind nur etwas Unrechtes, das zusammenbricht.

Ihr seid die größten Lichter im Kosmos. Ihr seid Kinder Gottes und Kinder der Sterne, die nicht gemerkt haben, dass ihr heranwachst um selbst Götter und Sterne zu sein. Für eine ganze Weile wart ihr in einem Seitenarm/Altwasser [des Flusses].

Alle Hüter der Erde und alle Hüter der goldenen Codes warten bis ihr an die goldenen Tore klopft und sagt: „Ich habe den Schlüssel!"

Indem ihr behauptet „Ich habe den Schlüssel!", selbst wenn ihr noch nicht einmal wisst, wo er ist, und sogar wenn ihr nicht wisst, wie er funktioniert, werden die Türen geöffnet.

Die zwölf Sonnenscheiben, die vor der Zeit von Lemurien eingepflanzt wurden, erwachen jetzt. Sie schwingen so stark. Das ist nie zuvor geschehen. Die zwölf werden eins.

Die Erleuchtung ist kein Alleingang [„solo journey"], sondern sie geschieht sieben Milliarden Menschen auf dieser Erde gleichzeitig. Wir wissen, dass ihr das nicht begreifen könnt, aber so ist es.

Wir erinnern euch daran, dass die Dunkelheit niemals die Morgendämmerung verleugnen kann.

Shalom.

 

Die Original-Audioaufnahme findest du unter: http://audio.kryon.com/en/SEDONA-MEGA-FRI-GROUP.mp3

Jonette’s channel geht von 23:12 bis 30:35 Minuten.

Deutsche Übersetzung: Meggi Erman, www.zentrum-beyond.de

 

 

 

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© Jonette Crowley, Maria Gambel